Jonges im Museum-Neanderthal

Bereits 1996 wurde ein Arbeitskreis Hören-Sehen-Verstehen gebildet. Ziel war es, die Freizeit der Mitglieder interessant zu gestalten durch Vorträge über die verschiedensten Themen, Firmenbesuche verbunden mit Besichtigungen

sowie Besuche in Ausstellungen und Museen.

Ein Ziel in diesem Jahr war das Neanderthal-Museum.

Einige Mitglieder konnte sich noch an ihre Schulzeit erinnern, wobei ein Besuch des Neandertals zur Pflichtaufgabe gehörte.

Das neue Museum wurde 1996 der Öffentlichkeit übergeben und seitdem mehrfach national und international preisgekrönt. Jährlich kann das Museum rund 170.000 Besucher begrüßen.

Neben der Dauerausstellung „Das Leben des Neandertalers“ finden außerdem regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen statt.

Das  Neandertal bietet viele landschaftlich schöne Wanderwege, die unter anderem zum Wildgehege und zur Fundstelle des Neandertalers führen.

Am Museum startet der Kunstweg  „MenschenSpuren“,  der direkt in das „Eiszeitliche Wildgehege Neandertal“ übergeht.

Ein Besuch der sich auf jeden Fall lohnt.

Für einige Ratinger Jonges war es eine Auffrischung ihrer Kenntnisse, andere haben dazu gelernt.