Jonges im Frachtzentrum Krefeld

Fast 25 Jahre besteht das  Paketzentrum Krefeld, aber es hat sich in dieser Zeit enorm viel verändert.
380 Mitarbeiter versorgen heute Hand in Hand mit dem gewaltigen Maschinenpark und der modernsten Technik die Regionen der Postleitzahlen 40, 41 und 47.
 
Vizebaas Leo Schleich führte die Gruppe, die äußerst gespannt war, was sie erwartete.
 
Für die meisten Teilnehmer endeten bisher die internen postalischen Kenntnisse am Briefkasten oder am Schalter einer Postfiliale.
Die Besichtigung eines der größten Paketverteilzentren Deutschlands, mit einer täglich zu bearbeitenden Menge von 400.000 Paketen, davon 28.000 bis 32.000 pro Stunde, für ca. 3,2 Millionen Kunden war schon etwas Besonderes.
Es ist schon beeindruckend wie im viertelstündigen Takt eine Sendung in den unterschiedlichsten Größen in der Riesenhalle unterwegs ist, um anschließend gezielt den Container für den Weitertransport zu erreichen.
Eine vollständig automatisierte Technik  ist die Basis, um die gewaltige Menge Tag für Tag zu schaffen.
Da staunten die Jonges.
 
Bis es aber soweit war, musste das ganze Konzept erneuert werden. Erste Maßnahme  war der Bau von 33 Frachtzentren, die bis 1993 nach und nach die Arbeit der Paketstationen übernahmen.
Heute ist der ehemalige Dienstleister Post (DHL), ein auf den neuesten technischen Stand aufgestelltes Unternehmen.