Bericht von Friedel Bonn

Pünktlich um 19 Uhr begrüßte Friedel Bonn, der Leiter des Mundartkreises der Ratinger Jonges die Besucher.  Der Saal war bis auf den hetzten Platz gefüllt.

(Über 120 Personen)

Besonders begrüßt wurden Manfred Buer, Ehrenvorsitzender der Lintorfer Heimat-freunde, Hildegard Pollheim, Vorsitzende der Ratinger We-iter, Karl-Heinz Dahmen, Ehrenvorstandsmitglied der Jonges, Peter Beier, Bundestags-abgeordneter und Melanie Meier, Stadtverbandsvorsitzende der CDU Ratingen.

Die „Jongeskapelle unter Leitung von Peter Ullmann.

Friedel Bonn eröffnete das Programm mit einem Trinkspruch. Dann wurden traditionell mit dem gemeinsamen Lied vom treuen Husar die Vorträge eingeleitet. Acht Jonges trugen historische, ernste und vor allem lustige Dönekes vor. Nach drei Vorträgen wurde wieder ein gemeinsames Lied gesungen. Die Übergänge zu den Vorträgen wurden mit kleinen Witzchen und launigen Ansagen überbrückt. So verging die Zeit wie im Flug.

Nach der Pause begann der zweite Teil des Programms mit einem Lied. Dann kam was ganz Neues. Onse Jong Helmut Kröger führte Zauberkunststückchen vor. Die Leute haben gestaunt und gelacht.  

In diesem Jahr wurden auch mal etwas längere Dönekes vorgetragen. Damit es für einen Vorträger nicht zu lang wurde, wurden diese Dönekes abwechselnd nacheinander mit zwei oder drei Jonges vorgetragen, was auch gut ankam.

Das Ganze war ein gelungener Abend. Insider sagten nachher, das wäre das beste Programm gewesen was sie erlebt hätten. Viele gratulierten zum gelungen-nen Abend. Die Leute, die zum ersten mal dabei waren sagten. „Schade, dass wir nicht schon früher mal zu den Veranstaltungen gekommen sind.“

Ein Lob noch an alle Beteiligten: Danke für euer disziplinarisches Verhalten.

Das schrieb ein zufriedener Jong, 

Friedel Bonn