Besuch bei den Ford-Werken

Jetzt wissen die Jonges wie Autos gebaut werden.
Die Produktionsstätte einer der größten Autofirmen war ihr Ziel. Das 1925 in Berlin gegründete Unternehmen produziert heute mit ca. 24.000 Mitarbeitern deutschlandweit über 200.000 Autos. Alleine 17.300 Mitarbeiter beschäftigt Ford in dem von den Jonges besichtigten Werk.
Sie hatten sich also einiges vorgenommen und konnten die rasante Produktion und Entwicklung in der Autoindustrie hautnah verfolgen, wobei sie nun wissen, warum die Welt Nichts so verändert hat, wie die Erfindung des Autos.
Heute sind die Werkshallen zum Teil menschenleer, denn Fließbänder und Fertigungsmaschinen haben das Kommando übernommen. Sie arbeiten Hand in Hand mit den Mitarbeitern.
Damit verringert sich die Produktionszeit von ehemals 12 Stunden auf heute im Durchschnitt ca. 100 Minuten. Die Kehrseite der Fließbandarbeit bekamen aber die Mitarbeiter zu spüren, ihre Anzahl verringerte sich erheblich. Erst durch den Einsatz der Fließbandarbeit konnte das Auto erheblich preiswerter und für den Großteil der Bevölkerung bezahlbar gebaut werden.
Keine Unbekannte für die älteren Besucher, ähnliches hatte sie in ihren ehemaligen Arbeitsfeldern selbst erlebt.
Ein beeindruckender Besuch, bei dem die Jonges wieder ein neues Arbeitsumfeld kennen lernten.