Biwak der Jonges

Foto: V. Schrimpf

Bis die Jonges mit ihrem Sommerbiwak letztendlich auf Gut Lohof landeten, sind inzwischen vom Beginn bis heute 40 Jahre vergangen.

Die immer größer werdende Schar der Besucher machte insgesamt drei Umzüge notwendig. Über den  Anfang in Eggerscheidt, dem Innenhof der Wasserburg Haus zum Haus, dem Gut Schimmershof der Familie Paas, bis sie vor 13 Jahren in die Reithalle auf Gut Lohof umzogen. Auch hier als Gastgeber  Hanno Paas und seine Frau Christa.

Bas Georg Hoberg konnte auch in diesem Jahr wieder rund 600 Jonges und Gäste begrüßen und das beweist, dass das Brauchtum in Ratingen nach wie vor Hochkonjunktur hat.

Nämlich nur eine Woche nach dem großen Schützenfest der St. Sebastiani-Bruderschaft haben die Jonges es wieder geschafft, mit ihrem Biwak bei den Bürgerinnen und Bürgern für Aufmerksamkeit zu sorgen.

Aber nicht nur die Mitglieder und Brauchtumsfreunde, sondern auch viele Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren der Einladung der Jonges gefolgt. Allen voran der erste Bürger unserer Stadt Konrad Pesch. Sogar der Baas der Düsseldorfer Jonges, Wolfgang Rolshoven, ließ es sich nicht  nehmen, das Biwak zu besuchen.

Feiern konnten die Jonges schon immer, auch für das diesjährige Biwak hatte  Vorstandsmitglied Achim Pohlmann wieder ein tolles Programm zusammengestellt und das hieß, feiern bis zum Abwinken.

Kühle Getränke und ein hervorragend arbeitende Grillmannschaft  rundeten das Biwak ab.

Die Ratinger Jonges haben wieder bewiesen, dass sie ein  Verein sind, der mit  seinen Aktivitäten nicht nur für die Mitglieder, sondern auch bei den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt außergewöhnlich präsent sind.