Besuch beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach

Foto: Volkmar Schrimpf

Die Ratinger Jonges können auch zukünftig ihr Wunschwetter nicht selbst bestimmen, das ist der Gesamteindruck nach ihrem Besuch bei der Wetterdienstzentrale in Offenbach.

Für alle übrigen Wetterprognosen und Wetterwarnungen steht ihnen eine bestens organisierte und strukturierte Wetterdienstzentrale zur Verfügung.

Auf Einladung des Jongesmitglieds und ehemaligen Mitarbeiters der Wetterdienstzentrale, Ulrich Otte, verbrachten die Jonges einen überaus informativen Tag.

So erfuhren sie, dass nach der Gründung 1952 bereits 1954 der Beitritt zur Weltorganisation der Metrologie erfolgte und dass sie heute mit ihrer Zentrale in Offenbach, weiteren 6 Regionalzentralen und 17 Radarstationen zu den bestausgerüsteten Wetterzentralen gehören und ständig kurzfristige Voraussagen treffen können.  Ihre Hauptaufgaben sind die wetterbedingten Gefahren zu überwachen und die Veränderungen zu bewerten. So zum Beispiel: Sturmwarnungen, Starkregenfälle, Schneefälle, Gewitter, übergroße Hitze sowie Pollenflüge.

Hierzu stehen dem Wetterdienst als Warnsystem alle Medien zur Verfügung. Ständiger Kontakt zu allen öffentlichen Einrichtungen ist dafür die Voraussetzung.