Jonges besichtigen das Projekt Wehrhahn-Linie

Im März 1973 begann man in Düsseldorf mit dem U-Bahn-Bau. Nun fast 30 Jahre später geht er mit der Wehrhahn-Linie seiner Vollendung entgegen. Circa  zwei Milliarden  Euro sind dann insgesamt in das Düsseldorfer  U-Bahn-Netz verbaut worden. Mit dem Bau der 3,4 km langen Wehrhahn-Linie verliert der Jan-Wellem-Platz außerdem seine Bedeutung als zentraler Verkehrsknotenpunkt für den Schienenverkehr. Der Straßenverkehr verschwindet in unterirdische Tunnel. 

Der Kö-Bogen wurde geplant.

Auf Einladung des Bauleiters dieses Projektes, Herrn Wittkötter, wurde den Jonges das zukünftige städtebauliche Konzept und ihre Maßnahmen im Rahmen der Wehrhahn-Linie erklärt. Dem obersten Budget-Verwalter der Stadt Düsseldorf unterstehen ca. 400 Mitarbeiter der unterschiedlichsten Unternehmen, die sieben Tage in der Woche rund um die Uhr das Projekt Wehrhahn-Linie umsetzen.

Die Chance, die sich der Stadt Düsseldorf gleichzeitig dadurch bietet, will man nicht ungenutzt  lassen, um einen Teil der Innenstadt  neu zu gestalten. Dadurch ergeben sich viele neue Möglichkeiten, so unter anderem der direkte Übergang von der Kö in den Hofgarten, eine Verbindung zu den bis heute getrennten Hofgartenteilen und der ungestörte Übergang von der Einkaufsmeile Kö zu der neu gestalteten Parklandschaft Hofgarten , die zu einer grünen Flaniermeile wird. Neue architektonische Glanzpunkte entstehen, unter anderem der Liebeskind-Bau, werden die Besucher beeindrucken.

Der Besuch der Baustellen, die vielen technische Details, die damit verbundene Vorgehensweise und der Gesamtzeitraum der Planungen waren für die Jonges kaum vorstellbar.

Ende  2015 soll dieses riesige Bauvorhaben erledigt sein.