Jonges auf Entdeckungstour

Warum in die Ferne reisen, denn das Interessante  liegt so nah, dachten sich die Jonges, als sie unter ihrem Programmpunkt Sehen-Hören-Verstehen wieder einmal interessante Ziele ausgesucht hatten:

Die alte Römerstadt Xanten und  die Niederrheinstadt  Kalkar.

Kalkar ist nicht nur wegen der größten Investitionsruine Deutschlands bekannt, „der Schnelle Brüter“, sondern hat darüber hinaus einiges zu bieten.

Hier  lebt der Niederrhein. Keine Stadt am Niederrhein hat es so verstanden, Baudenkmäler, bedeutende Kirchen und den übrigen Städtebau in eine einmalige Atmosphäre  zu integrieren.

Ein weiterer Besuch galt der Stadt Xanten. Wenn man Xanten mit offenen Augen sieht, wird man schnell erkennen,  dass vergangene Epochen hier noch lebendig sind.

Ein historischer Stadtrundgang mit vielen Sehenswürdigkeiten wartete auf die Besucher, so unter anderem:

Der Römerpark, das Römermuseum, die Wallfahrtskirche Marienbaum, die Kriemhildmühle sowie der jüdische Friedhof. Der Mittelpunkt der Stadt ist aber der Dom St. Viktor.

So gab es auf dieser Reise für die Jonges einiges zu bestaunen.