Jonges besuchten Wien

 

Eine kunsthistorischen Studien- und Landschaftsreise der Jonges führte zu einer der schönsten Metropolen der Welt,  nach Wien.

 

Wien mit seinen vielfältigen Sehenswürdigkeiten bietet so viel, dass es schwer fällt, etwas besonders hervorzuheben. Bei einem Spaziergang durch die von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannten Innenstadt zwischen Stephansdom und Hofburg mit ihrer unvergleichlichen Atmosphäre ist ein kulturhistorisches Erlebnis.

 

Fast ein ganzer Tag verging, um das  Schloss Schönbrunn mit seinen Gärten, das zu einem der beliebtesten und wichtigsten Kulturgüter des Landes zählt, zu besichtigen.

 

Das Hundertwasserhaus, ein Haus, das nicht den üblichen Klischees der Architektur entspricht, die Hofburg, die alte kaiserliche Residenz, die das  Wahrzeichen der Stadt überhaupt ist, das fast 90 Jahre alte Stift Klosterneuburg mit seinen sakralen Kunstschätzen und dem „Verduner Altar“ geben Einblicke in die barocke Pracht und waren weitere Höhepunkte der Reise.

 

Der Abschluß war dann der Besuch der  „Grünen Lunge“ Wiens, der Wienerwald. Hier genießt man von der 1887 erbauten Stefaniewarte einen wunderbaren Blick über die Stadt und den Wienerwald. Natürlich durfte der Besuch in einem urigen Heurigenlokal und im Prater nicht fehlen.

 

Diese erlebnisreiche Reise brachte den Ratinger Jonges viele neue Eindrücke.

 

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