Biwak der Ratinger Jonges

Showlaufen der politischen Prominenz

 

Am vergangenen Samstag war es wieder soweit, beim traditionellen Biwak der Ratinger Jonges auf dem Lohof wurde mit guter Stimmung und einem dazugehörigen passenden Unterhaltungsprogramm nicht gegeizt.

 

Das seit 1977 bestehende Sommerbiwak bringt für die Jonges, ihre Familien,  Freunde und Gäste die Gelegenheit, Jahr für Jahr zu feiern.

 

Die von dem Ratinger Jong Hanno Paas und seiner Frau Christa zur Verfügung gestellte Reithalle auf dem Lohof wurde von den Jonges mit Bierbänken, großer Tanzfläche und Bühne bestückt. Das Mobiliar stellte, wie immer, Eckhard Franken zur Verfügung. Schon bei den ersten musikalischen Klängen von DJ Bernd Teege war die Tanzfläche gut gefüllt.

 

Als dann der Ratinger Jong Heinz Hülshoff die Gäste mit seinen Schunkelliedern einheizte, war die Stimmung auf dem Höhepunkt.

 

Die Tanzgruppe „“Backstage Boys and Sweetest Temptation“ rundeten den Abend ab.

 

Der Baas der Jonges, Georg Hoberg, konnte rund ca. 600 Jonges und Gäste begrüßen. Dass das Biwak einen hohen Stellenwert bei den Bürgerinnen und Bürger besitzt, sah man an der Präsenz der anwesenden Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Winter- und Sommerbrauchtum:

 

Allen voran die MdB Parr und Griese, das MdL Dr. Droste, die stellvertretenden LR Benninghoven und Buddenberg, der erste Bürger unserer Stadt Harald Birkenkamp mit großer Mannschaft sowie Vertreter aller Parteien.

 

Die Wirtschaft und das Sommer- und Winterbrauchtum war ebenso mit zahlreichen Gästen vertreten.

 

Kühle Getränke und ein hervorragend arbeitender Grill rundeten das Fest ab und  machten das Biwak zu einem außergewöhnlichen Event.

 

Wenn es die Ratinger Jonges nicht schon seit 51 Jahren geben würde, müßte man sie umgehend erfinden. In einer Zeit technischen Fortschritts und einer immer stärker werdenden Globalisierung wird die Aufgabe, die sich die Jonges gestellt haben, von immer größerer Bedeutung.

 

Die Ratinger Jonges haben mal wieder bewiesen, dass sie ein intakter Verein sind, der mit  seinen Aktivitäten nicht nur für die Mitglieder, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt außergewöhnlich präsent ist.